Die Wildkammer

Presse 2012

Wildkammer am Johannisplatz 1 ist erste Adresse: Wild. Wein. Wellness.

Kategorie: Bad Sobernheim, Lokale News an Nahe und Glan, Kreis KH, Beruf und Handwerk, Essen & Trinken

"Hier haben sie Vorbildliches geleistet, was andernorts noch fehlt. Was ist mehr Bio als Wildbret?", lobte und hinterfragte der Präsident des Landesjagdverbandes Rheinland-Pfalz, Kurt-Alexander Michael als oberster Repräsentant der 18.000 Jägerinnen und Jäger im Land und sprach ethische Grundsätze und Fragen über Hormonbelastungen, Tiertransporte und ständige Lebensmittelskandale direkt an. "All dies haben wir beim Wildbret nicht": Jäger gingen sorgsam und nachhaltig mit der Natur und übernehmen mit hochwertigen Lebensmitteln direkte Verantwortung für ihre Kundschaft, bekräftigte Michael und sprach ebenso wie Landrat Franz-Josef Diel von einem stimmigen Gesamtkonzept, von einer Vorbildfunktion, von Investitionen und sicheren Arbeitsplätzen vor Ort. Diel sagte, er sei nach Besichtung und einem Rundgang mit Architekt Axel Hill begeistert gewesen.
Bundestagsabgeordneter Fritz Rudolf Körper "bündelte" für die Genossen die Glückwünsche: "Chapeau, welches tiefgehende Engagement sie an den Tag legen! Als OHG haften sie in voller Gänze, was das Risiko angeht", und dies sei aller Ehren wert und nicht alltäglich. Solche Privat-Investoren seien Banken am liebsten, dachte Körper laut nach. Die regionale Bedeutung, die exquisite Adresse Johannisplatz 1 mit der Wildkammer als "einer Nische, die ihresgleichen und ihre Verbundenheit zur Region sucht", lobte namens der Bevölkerung VG-Bürgermeister Rolf Kehl. "Solche Motoren, die Eigendynamik entwickeln, brauchen Stadt und VG. Ihre ganze Familie mit Jan und Wiebke-Marie haben unser aller Respekt verdient", plauderten Stadtbürgermeister Michael Greiner und Regionalbündnis Vorsitzender Rainer Lauf aus dem Nähkästchen und lobten die mediale Präsenz: Wenn sie spätabends eine E-Mail absenden, sei sie morgens vor Sechs beantwortet Die Wildkammer sei ein Leuchtturm- und Vorzeigeprojekt mit viel Energie und Power. Greiner schenkte einen Apfelbaum, Dr. Rainer Lauf einen "Entschleunigungsabend" in einem nahen Kurhaus.

Letzterer Initiator sei "Motor der Regionalmarke SooNahe – Gutes von Hunsrück und Nahe: Lieber Rainer, Du hast Dich sehr unterstützend im Vorfeld eingebracht, uns stets ermuntert, auf dem eingeschlagenen Weg fortzufahren, dafür unseren herzlichen Waidmannsdank", sagte Klaus Nieding. Er ließ noch einmal die Bauphase Revue passieren und überreichte allen Handwerksbetrieben ein Fotobuch. Landrat Diel und seine Behörde hätte während der Planung mit allen zuständigen Abteilungen von Beginn an das Objekt immer konstruktiv unterstützt. Zu Michael Greiner gewandt sagte Nieding: "Lieber Herr Greiner, das war und ist Wirtschaftsförderung vom Feinsten!"

Weit über Kreisgrenzen hinaus nahmen Petra und Klaus Nieding herzliche Glückwünsche für ihre neue Wildkammer und damit zur "Schaffung der Wildvermarktung mit überregionaler Bedeutung entgegen, damit die heimische Jägerschaft eine zuverlässige Abnahmemöglichkeit ihrer Jagdbeute habe". Die Jagdhornbläser der Kreisjägerschaft aus den fünf Gruppen spielte Stücke und Jagdsignale, zudem unterhielt die Stromberger Gruppe "Gollenfels" mit großen Performance Hörnern und spielte großartige konzertante Stücke wie ungarische Jagdkompositionen oder das große Halali.

O-TON: "Aus dem Ding ist etwas Vernünftiges geworden: Innenstadtnah und höchst interessant", lobte Kaufmann Alfred Peeters, der es wissen muss.
IM DETAIL: Der "SooNahe" Philosophie entsprechend haben 20 regional ausgewählte Handwerker und Firmen in kürzester Bauzeit ab dem 27. Februar die ehemalige Gewerbebrache Johannisplatz 1 zu einem "wahren Schmuckkästchen, zu einer Perle in der Soo-Nahe Kette", wie dies Rainer Lauf formulierte, ausgebaut. Investitionssumme: 1,5 Millionen Euro. Im Obersgeschoss hat seit der Frühlingsmesse am 12.Mai "Wellness und Gesundheit" (Sabrina Baab und Norman Menzler) eröffnet, in Kirner Bier-Blau erstrahlt nun der frühere Getränkeabholmarkt NGS, -übrigens eine 100 prozentige Tochter der Kirner Privatbrauerei-, die neue "Getränkekammer" in frischem Glanz. Bei der neuen "Wildkammer"- Eröffnung mit Feinkostladen und dem EU- zertifizierten Wildzerlegebetrieb samt Produktionsräumen standen alle Türen sperrangelweit offen. Der Zyklus von "schmutzig zu rein", von der separaten Anlieferung über die Einhaltung allerhöchster Hygienevorschriften mit räumlicher Trennung, über das Zerlegen bis zum Verpacken und in Verkehr bringen, wurde eindrucksvoll veranschaulicht.

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Die Wildkammer oHG

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